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4,2,b (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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1091
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Bade» llM

Baden. 4554» 21 Sonnenkron.; 8 Due.; 1 rhci». Gld.; 1-1 Dil.; 4 Thl.; ^/z Gld.; 4 Pfd. basl. Münz.«54»4» 8 kaiserl. Krön; 24 S.-Kron.; 2'/sThl.; 11 Dik.; 1 Krön.; 2 Krön, an Münz.457t». 2 S.-Kron.; 24 Frankrichcr u. Leuen; 20 Soloth.-Dik.; 17. Pfd. verschied. Münze.1584» 2 S.-Kron.; A kais. Krön.; Iii Krön, an Frank.; Frank; 1 Krön.; 1 Dik. an LeuenGeringste Einnahme (1564). 40 Pfd. 21 Schl. 4 Hllr.

Größte >, » (1569). 27 S.-Kron.; 5 kaiserl. Krön.; 8 Due.; 27 französ. Dik.;I6Soloth.- n. Lothring. Dik.; 6 Thl.; l philippische Krön; 6 Pfd. 5 Schl. Münz.

c. Aiiisen.

^^ßrußofkil. Jedes der regierenden Orte erhielt regelmäßig einen jährlichen Zins von 7 Sonnenkronen(Kronen an Gold).

'^»tere Hof zu Baden. Von demselben erhielt jedes der VIll Orte jährlich einen Zins von 15 Sonnen-kroncn (im Jahr 1566 12 Sonnenkronen und 6 kaiserliche Kronen; im Jahr 1574 10 Kro-nen an Gold und 21 französische Düke; im Jahr 1584 15 Sonncnkronen >1 Sonnenkron.^8 Franken!, welche Angaben alle mit 15 Sonncnkronen gleichbedeutend sein mögen),^tadhof z Vadc». Von diesem bezog jedes der VIII Orte von 15561559 jährlich 2 Kronen 1 Pfd.

7 Schl.; von 15601572 jährlich 8 Thaler 2 Bozen constanz. Währ. (4 Gld. 16 Schl.4 Den); von 15781586 jährlich 9 Pfd. 7 Schl. (im Jahr 1575 2 Ducaten 18 Schl.;1578 8 Thaler 7 Schl ); auch diese Angaben dürfen alle als gleichbedeutend gehaltenwerden.

Art. 14?». (1578). Kaspar Falk, Wirth im Hinterhof zu Badcu, hat die Fenster mit der VIII Orte^renwappen erneuern lassen; nun läßt ihm jedes dieser Orte 2 Sonnenkroncn am Lehenzins nach.,^ch. "115. g. 44» (1581). Der Landvogt legt Rechnung ab. Da sich wegen der Bauten im SchloßRükschlag von 128 Pfd. 10 Schl. auf jedes Ort ergibt, dagegen noch eine Buße von 400 Pfd. vom^opst zu Wieslikofen aussteht, so soll ihm nächstes Jahr jedes Ort 78 Pfd. 10 Schl. vergüten. Absch.' 44 <1584). Kaspar Falk, Wirth im Hinterhof zu Baden, möchte seinen jährlichen Lehenzinö^>1 160 Goldgulden in andern Geldsortcn als Sonnenkroncn und Goldgulden entrichten, da leztereIwer aufzutreiben seien. Wird ml irmlrnonünm genommen. Absch. 685. v. 72 Diesem Gesuche^ Falk wird nicht entsprochen; demnach soll er auch fernerhin 15 Sonnenkronen jährlich an jedes OrtDahlen Absch. 691

1! Märchen.

^ Art. 41!. (1568). Schon lange waltet ein Streit zwischen der Stist Zurzach und den Grafen vonin Betreff der Marcheil zu Kadclburg. Es wird nun an den Grafen geschrieben, er möge zulassen,^ Man nach den alten Steinen grabe und deren Aechtheit untersuche. Der Handel wiid inzwstchen inEbschied genommen, um zu bcrathen, was man weiter thun wolle, im Fall dc> G>af auf dicies Ge-nicht eingehen sollte. Absch. 183. n. 7 4 (1585). Die Gesandten, welche auf die Marchbcrichti-^n»g tri ^exjen Aemter reiten werden, sollen von da nach Lcuggern sich verfügen und alsdann die^ndmarch zwischen der Grafschaft Baden und der Landvogtci Schenkenberg in Augenschein nehmen und""ch den Span derer von Ezwhl berichtigen. Absch. 716. ff. 75. (1586). Bern wird erinnert, auf