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4,2,b (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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1053
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Thurgau,

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bcm Leibhcrrn den Fall zu geben verpflichtet seien; Schwhz stimme nicht dazu, Absch, 262, stst,(1568), Der alt-Landvogt beantragt, man möchte diebaulose" Brüke zu Frauenfeld, welche zumschloß fuhrt, aus Steinen wölben. Daher wird der gegenwärtige Landvogt beauftragt, sich näher darüberZu erkundigen, ob der Bau von Stein oder von Holz zwckmäßiger sei, Absch, 813. i. 3<»8 DieGesandten der V Orte, welche auf den Span in das Thurgau reiten werden, sollen Auftrag erhalten,Zu untersuchen, ob man die Brüke vor dem Schloß zu Frauenfeld in Stein wölben oder ans Holz bauensolle, Absch, 816. Ii. 3<»» (1578), Die Gesandten, welche auf den Span nach Krcuzlingcn vcrrcitenwerden, sollen mit denen von Frauenfeld mit allem Ernst sprechen, damit die großen Unkosten, welchelahrlich den zehn Orten erwachsen, abgeschafft werden, wogegen man ihnen jährlich eine bestimmte Summegeben werde, Absch, 589, g. 37». (l586), Ammann Ruppli von Frauenfeld bittet, man möchte seinen^eeihof in der Stadt Franenseld, den er vor einigen Jahren vom Bischof von Konstanz gekauft habe,wiederum freien und dessen alte Freiheiten bestätigen. Das Gesuch wird all m-lli'uonllnin genommen.Absch. 744.

>l, Gachiuuig.

Herstellung der Messe daselbst in den Iahren 1588 und >584. (S, Kirchliches, Art, 2958t)4,>,

v. Reichenau.

Art. 37 l (1556). Anzug, betreffend das Versprechen des Bischofs von Konstanz, Hans vonKunden, auf der Reichenau keine Befestigungen anlegen zu wollen; Nachforschung nach dem Revcrsbriefvorüber, iS. d, Absch, 5, c>.) 372, Der Bischof von Konstanz überantwortet den Brief, daß auf derReichenau keine Befestigungen angelegt werden dürfen und daß nur die kidgenossen Schirmherren der°uf ihrem Gebiete liegenden Güter der Abtei Reichenan sein können, Absch, 20, !, - 373. (1557).^edem der ZU Orte wird eine Abschrift der Verschrcibung in Betreff der Reichenau mitgethcilt, damitwa» sich Zukunft zu verhalten wisse, Absch, 26, g. 37Ä. Die Gesandten von Luccrn berichten,^ der alte unter Bischof Johann von Lunden aufgerichtete Nerschrcibungsbricf in Betreff der Reichcn-in ihrem Archiv aufgefunden worden und daß derselbe mit dem neuen ganz gleichlautend sei. Be-schluß: Lucern soll diesen Brief dem Landvogt von Baden zuschiken, damit beide Briefe im Schloß daWlbst aufbewahrt werden, Absch, 28, l,

r, Sieworu.

Art. 3 7 3. (1568). Das Gesuch derer von Stekborn, es möchte jedes Ort ein Fenster mit seinem

^PPcn in ihr Rathhaus schenken, das sie zu bauen vorhaben, wird in den Abschied genommen,Abscii, 817,

23. Persvnollcs.

Art. 37<» (1559), Das Gesuch des Landvogts Melchior Gallati von Glarus, es möchte ihm jedes0 ZU Orte ein Fenster mit seinem Wappen in seine zwei neuen Häuser zu Nafels schenken, wird inen Abschied genommen, Absch, 72. s. 3 7 7, (1568), Das Gesuch des Meisters Hans desBlatt-"ers" z Frauenfeld um eine Beisteuer, damit er Fenster mit der Orte khrcuwappcn in sein neues Hauswachen lassen könne, wird in den Abschied genommen, Absch, 190, x. - 3?«. Das Gesuch deö Hans^eger von Märstettcn, es möchte ihm jedes Ort ein Fenster sammt seinem Wappen in sein neues Hauslenken, wird in den Abschied genommen, in Berüksichtigung, daß derselbe jährlich viel Salz in die Eid-genossenschaft und besonders in. die V Orte liefert, Absch, 205. u. 37». (1571). Das Gesuch des