166Hier schlürft kein Bauer mehr aus weitemKrugVergessenheit der Lebensplagen ein-Hier schallt nicht mehr des Pachters Neuigkeit,Die Zeitung des Bardiers, des Försters Lied;Der Schmidt entfaltet nicht mehr am KaminDie ruß'ge Stirne, ach, und spannt nicht mehrDie Senne der Titanenfäuſte aus,Der Lüge zuzuhorchen; selbst der WirthSchaut nun nicht mehr dem Gang des Krugesnach,Der sich im Augenblicke leert und füllt.Der Reichthum höhne und der dumme StolzDas flitterlose Glück der Niedrigkeit!Wenn die Natur zu meinem Herzen stimmt,Was frag ich nach der Glosse ſchnöder Kunſt?Es öffnet sich die freie Seele gernDen ungeſuchten Freuden der Natur,Und huldigt ihr, die auf die Wiege ſchonDie ersten Rosen lächelnd uns gestreut.O diese Freuden gaukeln leicht um uns,
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