Mein liebes Ahborn, das so freundlich einstAus seinem Kranz von alten Ulmen schaute,Wo Ueberfluß den Landmann lohnte, undGeſundheit ſeine Wange röthete:Der Lenz am ersten sich herniederließ,Am spätesten des Sommers Blumen welkten; —Ihr Wohnungen der Unschuld und der Ruhe,Du meiner ersten Jahre Aufenthalt,Als ich die Freude noch Gespielin nannte!Wie oft durchschweifte ich die bunte Flur,Und Friede war rings um mich, und in mir!Bald hing ich an dem immer klaren Bach,Bald an der Mühle Klappern, suchte bald,
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