971— — — —.XXVIII.Die schönste Blume...Einige junge Mädchen, in dem Alter vonzehn bis zwoͤlf Jahren, trafen auf einemSpaziergange zusammen, und nach der erstenBegrüßung hatte keins etwas angelegentlichers,als den Anzug des andern — zu loben. Vonden Schuhen und Bändern kam es zu den Blu-mensträußen; aber hier waren sie nicht einesSinnes, denn eine jede wollte die ſchoͤnſteBlünie haben. Die braunlockigte: Dora prie-ihre Rose als die Königin der Blumen; dieschwarzaugige Cecilie ihren Pomeranzenzweigund das schwazhafte Malchen seine Nelke. Nurdie schöne Rosalie stand demüthig zur Seite,und glaubte, ihren Strauß von blauen Korn⸗
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