XXIII.Die Wiesen.Seyd mir gegrüßt, ihr blumichten Wiesen,seyd mir gegrüßt mit eurem Falbenschmuckund mit euren Wohlgerüchen, und mit allden freundlichen Erinnerungen meiner Kin-derjahre. Wie schön ist euer Anblick, wennein frischer Abendwind schmeichelnd über euchhinweht, und die Sonne beim Scheiden nochaus dem purpurnen Schleier euch zulächelt,wie eine gute Mutter ihre Kinder beim Schla-fengehen umarmt und ihnen ein freundliches:gute Nacht! zuruft.Wie oft, ihr Wiesen, saht ihr mich alsKnaben unter euern Blumen hüpfen, während
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