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Gemählde der Kindheit und des häuslichen Glücks
Entstehung
Seite
51
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51aber auch lose und schelmisch, wie dieser. We-niger schüchtern als Egle war er unter dieBäume des alten Sophron gekommen,nicht um sich unschuldig zu ergötzen, sondernum den Aepfeln den Krieg anzukündigen. Alser Eglen über den Bach gebückt sah, warfer einen Apfel ins Wasser, um ihr Gesichtzu besprützen. Die Ueberraschung des Mäd-chens, ihre Treuherzigkeit und ihr naivesSelbstgespräch machten ihm nicht wenig Ver-gnügen.Egle, als sie ihn sah, konnte ihre Ver-wirrung nicht bergen. Sie erröthete undschlug die Augen nieder. Irin seiner Seits,ein wenig beschämt über die Rolle, die ervor ihr spielte, fragte sie sanft und mit ver-traulichem Tone,Egle, sind sie gut?Bei diesen Worten hing er sich an einenschwankenden Ast, und ließ sich an Egle'sSeite zur Erde nieder.