das Geisblatt. Sie drückte Rosalien anihre Brust, und Thränen glänzten in ihrenAugen.Aline, ein wenig eifersüchtig auf diesenVorzug, fragte die Mutter, ob sie denn dieschöne Rose dem Geisblatt nicht vorziehe?„Meine Kinder, versetzte Elmire, eureGeschenke sind mir gleich werth. Du, Ali-ne, zogst bei der Wahl auch den Geschmackzu Rathe, Roſaliens Hand wurde blos vonihrem Herzen geleitet.“Dies sagend wand sie das Geisblatt umdie Rose, steckte den Straus vor sich, undsetzte hinzu:„Seht, so vereint, wie euer Angebinde,trag ich euch beide in meinem Herzen.“
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