X.Die Erziehung.Ariston und seine Gattin Elmire hatten ausNeigung für das Landleben die Stadt verlas-sen und sich in einer abgelegenen, aber frucht-baren und mahlerischen Gegend eine kleineMeierei gekauft. Hier flossen ihnen ihre Ta-ge unter abwechselnden ländlichen Beschäftigun-gen hin. Allmählig wuchsen auch ihre Kin-der — ein Knabe und ein Mädchen von schö-nen Hoffnungen heran, und forderten eine grö-ßere Sorgfalt und Aufmerksamkeit ihrer Eltern.Eines Morgens, ſaß die glückliche Familieunter dem Dache von Rebenblättern in ihremGarten, als Ariſton das Geſpräch auf die Er
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