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Acht deutsche Lieder zum Singen und Sagen bei der fünfzigjährigen Gedächtnißfeier der Leipziger Schlacht am 18. Oct. 1863
Entstehung
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Ein' fe - ste Burg ist un

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Ernst er's jetzt meint, groß'Macht und viel List ftin' grausam' Rüstung

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auf Erd' ist

Mit unser Macht ist nichts gethan,wir sind gar bald verloren:

Es streit für uns der rechte Mann,den Gott hat selbst erkoren.

Fragst du, wer der ist?er heißt Jesus Christ,der Herr Zebaoth;und ist kein ander Gott,das Feld muß er behalten.

Und wenn die Welt voll Teufel warund wollt uns gar verschlingen,

So fürchten wir uns nicht zu sehr,es soll uns doch gelingen.

Der Fürst dieser Welt,wie saur er sich stellt,thut er uns doch nicht,das macht, er ist gericht,ein Wörtlein kann ihn fällen.

Das Wort sie sollen laßen stan,und kein Dank dazu haben;

Er ist bei uns wol auf dem Planmit seinem Geist und Gaben, -Nehmen sie den Leib,

Gut, Ehr, Kind und Weib,

laß fahren dahin,

sie Habens kein Gewinn,

das Reich muß uns doch bleiben.

Martin Suthcr,