O selig Thun, so saust und sonnrnmild,
O selig Thun, das aus den Diesen quillt!
And wär's ein Becher Wassers nur, gereich!Dem Durstgen, und im Rüge schimmert'« seuchk
Von einer Thräne, welche Lieb verrat —Und wär's rin Sruster nur, rin Heist Gebe!
Verirrkem nachgeschickk, daß heim er kehrt —V selig Thun, der Heiland hält es werk.
Und wär's aus voller Seele nur rin NlangDer tröstend in des Bruders Seele drang.
Ein Hrrxensklsng, von Glaub' und Lieb' be-seelt,
Er gilt vor dem, der nicht die Thaken ;ähll,
Denn unsre Thatrn sind oft liebrleer —
Ach, eine warme Thräne, sie wiegt mehr!