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hei vort und quam zo einre langer brücken, de was also smal als einvoisspat und gelat als ein is, dar under vlois ein wasser, dat was vreis-lich grois und snell. Da moist hei over gain, do wist hei nirgen geinenwech und was sere bedroift. Do gedacht hei an den namen uns herenJesu Christi, der in so duck hait getroist und eme gehulpen, und sat deneinen voiss up den stech und reif an den liilgen namen uns heren JesuChristi und volchde mit dem anderen voiss na und reif ever an den na-men uns heren Jesu Christi. Also quam hei over den stech. Do quamhei zo einre woenechlicher wesen, da begainden eme zwein jungelink, debrachten in zo einre stat, de was gebuwet van selver und van goulde undvan edelen gesteinzen, und sprachen zo eme, dat were dat paradis. Dohei dar in gain woulde, (47 b ) do sprachen si „du sals eirst weder kö-rnen zo dime lande und salt den luden kundigen sowattu gesein hais.“Do wandelde hei weder zo der kuilen, da hei in gestigen was, und lefdenoch XXX dage und sacht alle den luden, sowat hei gesein hait. Derna starf hei und voir zo dem hemelrich.
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93.
Tau
Van Judaa und van nlnen uldrren.
In der stat zo Jerusalem da woinde ein man, der heisch Rüben. Derhait ein huisfrauwe, de heisch Ciboria. De droemde eins nachts einenvreislichen droim, den saicht si erem man und sprach „mich hait gedroe-met einen droim, sowe mich duicht, dat ich ein kint zo der werelt hetgebracht, dat soulde so boese werden, dat van sinre boesheit wegen alleuns gesiecht verdoemt soulde werden.“ Do sprach der man „swich alle-stille, wat sages du? dat hait ein droech gewest und gein rechte bewi-songe.“ Do sprach de vrauwe „dat geve got; doch so sagen ich dir, isdat also, dat ich dese nacht ein kint intfangen von dir und wirt dat einson, so saltu dat vurwair wissen, dat it gein droch hait gewest, sonderein wair bewisonge.“ Dar na bevant de vrauwe, dat si mit einre vruchtbevangen was. Do de zit quam, do bracht si einen schoenen son zo der
werelt. Do dorsten si dat kint neit behalden und si nam ein schrin und
lacht dat kint dar in und geink zo dem mer und satte dat schrin mit
dem kinde in dat mer und leis dat kint cwech vlcissen und dat schrin
vloes zo eime lande j dat heisch Scharioth. De koeninkinne van demlande hait gein kint, do soilde si bi dat mer gain und ergain sich eindein wile und sach dat schrin vleissen in dem mer und si leis it ir hoi-len und dede ir dat schrin up doin. Do dat schrin up was, do sach si
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