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Der Kurfürst in Hückeswagen, oder: Das Maifest : ein Schauspiel in drei Abtheilungen
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(. Rüstig zieht die heitre Jagd

Durch des Schnees Helle Pracht.

Laßt den Lenz Euch nicht berücken,

Er bringt Euch der Sckwühle Qual,

Uebt der Wetter böse Tücken,

Schleudert seinen Wetterstrahl.

Winterlust ist hell und rein! '

Laßt es immer Winter seih! >

(Während der letzten Strophe rückt der Sommerkönig mit derMaikönigin und dem Maichor auf die Buhne, während derWinterkönig mit seinen Vasallen Front gegen ihn macht. Siekämpfen Der Winter wirft mit Schnee, der Sommer mitBlumen. Das Sommerlicd fällt bei der zweitletzten Verszciledes Winterchores ein, der aber hin Lied zu Ende singt unddann erst die Flucht nimmt, worauf der Sommerchor wachsendund immer fortsingend die ganze Bühne einnimmt. Die Hal-tung des Winters war steif. Der Sommer tritt munter, freude-bewegt auf. Der Sommerkönig mit seiner Goldkrone unddem Blumenstabc mit dem goldenen Kreuze dem Pferdekopfegegenüber. Die Maikönigin in Blumenkronc mit blumcnge-fülltem Korbe oder Füllhorn Alle in Helle Farben gekleidetund mit Grün und Blumen geschmückt.)

S o m m e r ch o r.

Tra ri ra! Der Sommer ist nun da!

Der Winker mit den SchauernWill da auf uns noch lauern:

Wir treten ihm zu nah.

Ja ! ja! ja! Der Sommer ist nun da!