132
Der ärmsten Hütte niedrig DachSchmückt meiner Zapfen Schimmer;
Es hat kein Fürsteu-PrunkgemachSo fltahlenhelles Geflimmer.
Des Winterkönigs Mackt und PrachtVerkünden Land und Meere;
, > , Der Sonnentag, die Mondennacht,
Sind voll von meiner Ehre. r»
Winterchor, Die Vasallen. ^
Heitre Lust des Winterspieles - ^
Bieten wir der jungen Welt,
Von dem Schönen auch so vielesWas den Alten mohlgefällt.
Die der Sommer fern zerstreut ,
Sie vereint die Winterzeit.
Glatte Bahnen, Schlittenfahrten,
Bringen wir allüberall,
Pfänderspiele, Würfel, Karten,
Neujahrslust und Karneval;
Schmücken auch den Weihnachtsbaum,
Mit der Kindheit goldncm Traum. ^
Von der Arbeit Schweiß und PlageRuht bei uns der Landmann aus,
Und yergnügt vergehn die Tage ^
Bei so manchem reichen Schmaus; .,,