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Der stille Bürger zu Hyänen wandelt,
Der vor dem größten Frevel nicht znrückbebt,
Und nur sich schämt der That, die ihm mißlang.
Der Heldenruhm ist nur ein SchöicheitspflasterAuf einem Krebsgeschwür, nur glatte LarveVor einem Antlitz voller Scheußlichkeit. —
Im Frieden such' ich's und in seinem Segen,
Und in dem Menschenwürdigsten, der Kunst.
Sie ist des Geistes himmelvolle Blüthe,
Ihr Duft, Erhebung und Bcscligung.
Wie FrühlingSreif ist Streit, und Frost der Krieg,Der jene Blüthe raubt. Ich will sie pflegen,
Ihr reicher Segen soll mein Nachruhm sein.
Nicht Trümmer sollen einstens von mir künden,
Kein Schlachtfeld soll entweihen meinen Namen;Doch prächtige Palläste, wie der Friede baut,
Und Zaubergärten, Schulen, GotteshäuserUnd alles Volkswohl schützende Gesetze,
Die sollen tragen meinen Fnrsten-Namen,
Der selbst am Gränzstein ehrenvoller prangt,
AIS auf der ehrnen Tafel der GeschichteIm ew'gen Fluch der Wittmen und der Waisen.Nicht durch Eroberung mein Volk zu mehren;
ES zu beglücken sei's, was ich erkor,
Und späte Enkel sollen rühmen hörenDie goldnen Zeiten von Karl Theodor.
Mag auch die Welt den Friedlichen verhöhnen:
Mein Streber, bleibt dem Frieden und dem Schönen.