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Dritter Auftritt.
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Vorige ohne Äser.
Börner. Das soll wohl ein Umstand sein mitden Zurüstungen! Wenn nur etwas dabei herauskommt!
Schatten. So denkt und sveculirt Ihr Kauf-leute immer. Ihr thätet das Alles besser ohne Hin-tergedanken, aus reiner Liebe für den angestammtenLandesherrn.
Börner. Damit ist's freilich nicht weit her. Vonallen den belgischen Landesfürsten, die am Altenbergeruhn, hat Carl Theodor von Sulzbach keinen einzigenim Stammbaum.
Schatten. Ei! das ist auch die Ursache, wes-halb die Niederbergischen so sehnsüchtig nach Berlinhinüber schauen, wo der wackre Friedrich sein Hauptmit Lorbeerkränzen schmückt.
Börner. Der ist nun einmal unser rechtmäßigerHerr, nicht der Sulzbacher.
Irmgard. Man soll Gott danken, daß wireinen so gütigen wohlgesinnten Landesvater erhaltenhaben.
Schatten. Und es schadet auch nicht, daß syweiß, wie die Bergischen an ihrem rechtmäßigen Für-stenhause hangen. Da wird er sich desto mehr um dieZuneigung des Volkes bestreben.
Irmgard. Man hört auch, daß er so liebreichist gegen Jedermann. /