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weg vorgezeichnet hat. Dn glaubst nicht, wietrostvoll diese Klarheit in all' meinen Schmerzhineinlenchtet.
Zwei Jahre, zwei Jährchen — so oft ich esmir vorsage, scheint die Spanne Zeit mehr zu-sammen zu schrumpfen. O Hedchen, Herzens-kind, mit gleichen Füßen springe ich dann in'KKloster — das wird ein Jubel werden! Dielieben Schwestern, alle wollen sie für mich beten— auch die Oberin. Du weißt, wie engelhaftsie ist; der kann der liebe Gott nichts abschlagen.Sie drückte sich nur etwas anders aus und sagte,indem sie mich mit ihren großen, frommen Augenernst ansah: „Ich will ihn herzlich bitten, Elisa-beth, daß er dich stets das Rechte finden lasse.Sei ihm treu, mein Kind. Er spricht oft sehrleise: verschließe ihm nie dein Herz."
Heute ist es mir unmöglich, dir alles zuschreiben, was sie mir noch am letzten Abendsagte; wenn ich nur daran denke, füllen meineAugen sich gleich wieder mit Thränen. Einander Mal vielleicht, wenn ich ruhiger gewordenbin. . . .
Nein, wie die Kinder der untern Klassen alleweinten, diese herzigen Dinger! Auch die andernPensionairinnen wußten sich kaum zu trösten.' Am