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Maurerische Blüthen : Erzählungen, Reden u. Gedichte aus dem Freimaurerleben
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Drauf: Hand an's Werk! Mafonia laut rief,

Und reicht dem Genius verklärt die Rechte.

Nun will ich rüstig weiter schaffen, bau'nAm Menschheits-Dome, und nie wieder zagen,

Wie auch die Finsterniß mir drohen mag.

Zu ihm aufblickend, dessen Werk wir treiben,

Will Kraft und Muth ich stählen und bewahren,

Und mit dem Schild der Weisheit, Schönheit, StärkeWill endlich ich mit Dir zurück erobernDer Menscheit das verlor'ne Paradies.

Zur Hausweihe der Loge z. d. 5. Th. am Salzqucll.

Wem hat nian diese Burg erbautDies Haus, das neugeweihte, hehre?

Der Großmacht, deren Hand sich strecktWeit über Länder, über Meere?

Ja Großmacht ist die MaurereiDie viel erobert und errungen,

Doch nicht mit Eisen und mit Stahl,

Mit Lieb hat sie die Welt bezwungen.

An Kolonien ist sie reich,

Sie blühen in der Näh und Ferne;

Als Geistessvnne strahlt sie dort.

Und leuchten läßt sie ihre Sterne.

Auch fehlt ihr nicht der TelegraphIn ihren großen, weiten Reichen,

Der Liebesfunk' in Herz und Hand,

Ist er nicht ein beredtes Zeichen?