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ich hier abbrechen, und wenn ich heute einen Geist inunsre Hallen eingeführt habe, der vielleicht Manchem wenignahe steht, so möge man mir nicht zürnen. Sollen wirnicht überall schöpfen im Reiche der Geister? Der Maurerist eine Biene, die von Blume zu Blume fliegt, und selbstvom Giftgewächs das Ihrige nimmt; sie läßt das Giftdarin, und erfreut sich des Nutzens, den sie findet. Sopflückt der Maurer die Blütchen großer Geister, prüft underforscht sie, und trägt sie zu einem schönen maurerischenStrauß zusammen. Und fänden wir in Spinoza manches,was uns nicht heilsam für die Menschheit dünkt, so wollenwir doch das nicht vergessen, was an ihm schön und herr-lich ist. Die Elemente der Weisheit, Schönheit, Stärkeüberall zu sammeln, um sich daran zu erfrischen, zu weihen,zu bilden, das ist Maurerpflicht. Möchte der Augenblick,welchen ich dieser Pflicht gewidmet habe, nicht ganz umsonstgewesen sein!