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sprach der alte Schulmeister einmal über das Andere, daßDu mit so gutem Gewissen und reich an Erfahrungen zuuns zurückgelehrt bist."
„Es wartet Deiner nun ein ganz besonderes Glück."„Das beste Glück, mein Vater" sprach der gereiste Jüng-ling, „tragen wir in uns. Das Glück, das uns dieAußenwelt bietet, kann sich in Unglück verwandeln, undmancher Stern, der uns im Leben leuchtet, wird zum Irr-licht , das uns abführt von der Bahn des wahrhaft Großenund Schönen." „Das haben wir wohl nicht bei Dir zubesorgen, mein liebes Kind. Du hast ja gezeigt, wie esDir am Herzen liegt, der Liebe und des Glückes würdig zusein. Und ich kann Dirs schon im voraus sagen, es wirdnoch ein anderes Band Dir in diesen Tagen angelegtwerden, welches Dich auf ewig an alles Gute und Heiligein der Welt knüpfen soll; welches eine Scheidewand zwarsetzen wird zwischen Dir und allem Kleinlichen, allen rohenund teuflischen Werken in der Welt, welches Dir aberdoch eine selige freie Aussicht und zwar weit über dieGrenzen der Erde hinaus gewähren wird." „Was meinstDu damit, mein Vater?" „Laß mich jetzt schweigen, Duwirst bald Alles erfahren." Schon nach drei Tagen warendie Brüder Freimaurer auf dem Schlosse wieder versammelt.Unten in einer Kammer des Thurmes wurde der Jüng-ling vorbereitet. Er gab dabei zu erkennen, daß er sichnach der Einweihung in den Bund sehne; daß er ihn alsAbschluß seines Jugendlebens und als die rechte Einführungins Mannesalter ansehe. Nachdem er genügend vorbereitet,ward seine Aufnahme vorgenommen. Als er vor demAltar stand, hielt der Meister ohngefähr folgende Redean ihn: „Mein Sohn, wieder stehst Du hier vor dem
Pilz, Manrcrische Blüthcn. 4