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etwas an den Sarg schlagen, und kurz vor dem Gottes-acker hörten wir etwas fallen und poltern darin; hu, michfriert." Der Todtengräber richtete sich auf, stemmte sichauf seinen Spaten und lächelte. „Ihr seid abergläubischeNarren!" antwortete er, „wenn ich auf jedes Gepolterehören und mir dabei etwas einbildcn wollte, da käme ichaus den Gespenstern gar nicht heraus. Was wird's dennanders gewesen sein als ein Schmuck oder irgend einGegenstand, welchen man dem Todteu mitgegeben hat,und der vielleicht nicht recht befestigt gewesen ist. Gehtnach Hause und erzählt Niemanden von eurer Furcht, sonstwerdet ihr furchtbar ausgclacht." Mit einem kurzen Grußgingen beide von dem Todtengräber fort und eilten demTrauerhause zu. Unterwegs trafen sie einen Bekannten,welchem sie sogleich die Ereignisse bei dem Begräbnisseerzählten. „Ja!" antwortete dieser, „das wundert michnicht. Er war ein Freimaurer, und mit den Leuten istes einmal nicht recht richtig; da geschehen manchmalwunderliche Dinge." Die beiden Träger sahen, auf'sNene überrascht, den Gefährten neugierig an, als ob siemehr über den Verstorbenen hören möchten. „Ihr wißtdoch," fuhr der Begleiter fort, daß der Müller Nichtshatte an Vermögen; es ging oft sehr knapp her, nament-lich als seine Frau todt war. Da ging die Wirthschaftzurück, er mußte die Mühle verkaufen, war oft in Schulden,und ich habe ihn nicht selten über seine schlimme Lageseufzen hören. Aber das weiß der Teufel, wenn er in
der Stadt.gewesen war, da kam er allemal
merkwürdig heiter nach Hanse. Er hatte alle Taschenvoll Geld und auf seinem Gesichte lag so eine Seligkeit,als wenn ihm ein großes Glück wiederfahren sei. Cr