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Die Hexe
Entstehung
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.funkeln jenes Weibes AugenGrün, aus dunkler Brauen Schatten,sjhre Wimpern scheinen Schlänglein,

Die der Augen Leuchten weiterDurch die Felsenmächte sprühen.

Kräuselnd hebt die OberlippeStolz und Schwermuth, Weichheit, Tücke,Trotz, als wollt' der kühnen NaseLeises Beben stark sie bänd'gen.

Endlich grollt der Donner ferner;

Wie ein Kind will nun die ErdeMüde sich in Schlummer schluchzen.

Leise seufzt ein letzter Windstos;,

Von den Bäumen rieseln Tropfen,

Nur der wildempörte WaldbachRauscht noch fort, da durch's Gewölke,Vorsichtig der Mond hereinlugt,

Um das Weib mit seinem LichteZärtlich spielend zu umfluthen,

Sich in ihres Haares WellenZu verbergen, sich in's GrübchenAn dem Halse zu versenken,

Während eilig sich die Schlange,