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Über die Hausurnen : besonders über die Hausurnen vom Albaner-Gebirge
Entstehung
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Thür in drin Dachc hat. Diese Urne, welche II Zoll in derHöhe und 8H Zoll im größten Durchmesser hat, ist abgcbildctin den Historisch-antiquarischen Mitthcilungen der königlichenGesellschaft für nordische Alterthumskunde, Kopenhagen, 1835,S. 100, und darauf in dem Leitfaden für Nordische Alter-thumSkunde, hcrausgegebcn von derselben Gesellschaft, Kopen-hagen, 1837, S. 40, so wie in der englischen Uebcrsetzungdesselben: Ouiclo to nortkern sroksooloM etc., oditoO kor tko»86 ok onFlmti rouelorg tko ourl ok K»68M6r6, Konclon,1848, p. 44. Auch diese Gesellschaft spricht sich nicht weiterüber diese Urne aus, als daß siein ihrer Art einzig" und zumVerschließen eingerichtet worden sei,um die Gebeine vor jedemBerühren noch mehr sicher zu stellen". Auch Sorterup sagt inKort uclsiZt over mu 806 t kor norUmko oIc>89F6r, Kjöbon-kuvn, 1846, p. 34, nichts weiter, als daß die Urne die Oeff-nung an derSeite" habe. Worsaae setzt diese Urne in seinen^kbilZninKor krs clot konZoIiAO Nu86um kor norämks oIO-8SF6r i Kjöbonksvn, 1854, p. 54, Kix. 222, mit Recht indie Bronzezeit.

Im Sommer des I. 1837 entdeckte der jetzige Herr Archiv-Sccrctair vr. Beyer in einem Kegelgrabe aus der Bronze-periode zu Kickindcmark bei Parchim eine gleich gestalteteUrne fvgl. Jahresbericht deS meklenburg. Vereins 111, S. 50),welche in den Jahrbüchern des meklenburg. Vereins XI, 1846,und XIV, 1840, S. 313, und hicneben wiederholt abgrbildet