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der Bevölkerung rc-
ansgcdehnet, oder um die Wahrheit deutlich ;» sagen, wojeder Lan.cseingesessencr von aller seiner Würde, die er ausdem ursprünglichen Verein hatte, beraubet, und der Re-gent allein so viel höher erhoben wird.
Dergleichen Betrachtungen haben nun zwar sreylichin einer Zeit, wo die vermischte Bevölkerung so sehr Ue-bechand genommen hat, und Denkungsart, Philosophie,Religion, Gesetzgebung und politisches Interesse darnacheingerichtet ist, keinen unmittelbaren Nutzen; sie müssenaber dem ungeachtet nicht unterlassen werden, weil sie zurNaturgeschichte der Staatsvcrfassung gehören, und unöin vielen Stücken über unsre wahren Vortheile aufklaren,'auch gegen die herrschende Mode der allgemeinen Gesetz-bücher mit einem gerechten Mißtrauen erfüllen können.Sie müssen besonders gebraucht werden, um die Verände-rungen in den Sitten und der Denkungsart, welche durcheine zunehmende Bevölkerung verursacht werden, nichtunbemerkt zu lassen, und um unsere Policeyordnnngendarnach einzurichten.
Unsre Absicht «erstattet es nicht, uns hierüber weiterherauszulasseu. Indessen wollen wir doch eine Verände-rung in unfern Policcyanstaltcn Vorschlägen, welche diezunehmende Bevölkerung nothwendig macht; und diesesoll darum bestehen, daß in jedem Kirchspiel sieben ge-schworne hofgesessene Männer angesctzet oder erwähletwerden, von deren Urtheile cs abhangen soll: ob dieseroder jener Heucrling im Kirchspiele zu dulden sey odernicht? Oft und sehr oft sieht mancher einen Hcuermamrauf unerlaubten Wegen: er rechnet ihm nach, was er anHolz kauft und verbrennet, was er gewinnet und verzeh-ret, was er säet und erndtct: er ist so überzeugt, daß der
A ; Mann