iz6 Gedanken über die Mittel, den übermäßigen
der Stimmen in der größten Versammlung Sachverständi-ger Männer. Diesen Grundsatz hatte die erste Kirche.Ihn wäblte Grotius, indem er aus der Geschichte das Be-tragender kriegenden Mächte mallen vorgekommenen Fällensammlete, und daraus die Folge zog, was man zu thunhabe. Ihn haben die größten Männer, die alten fürstli-chen Canzler mit dem Stutzbarte befolgt. Und wir thunfür uns und unsre Kinder wohl, wenn wir ihn nicht ver-lassen, mithin so oft wir einen streitigen Satz zu beurthei-len haben, die Stimmen solcher Rechtsgelehrten mitzählen,die ohne Partheylichkeit die Sache angesehen und entschie-den haben.
Folgen Sie also der neuen Mode, eine Sache durchRaisonnements auszuführen, nicht. Sie führt gewiß zurSclaverey; und es ist in vielen Fällen weit sicherer, sichauf einen Mevius und Lader, als auf seine eigne Logik, dieselten so demonstrativisch als die Cabinetslogik ist, zu ver-lassen. Ich bin rc.
XXIII.
Gedanken über die Mittel, den übermäßi-
gen Schulden der Unterthanen zu wehren.
^^ie Frage: ist es gut, daß der Mann, der die gemei-neu Lasten des Staats tragen muß, Eigenthum ha-be? ist überaus wichtig. Man hat in Petersburg einenPreis auf ihre Beantwortung gesetzt; und vielleicht wirdihre Verneinung jetzt das erste Grundgesetz der rußischenNation.
Um