dunkelemste mahnende erschütternde Stimme verlor,wüßte ich schon mehr als genug!
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Heute, 17. Dezember 1914, 1 / 2 6 abends, wurde mirim Caf6 meine geliebte goldene Uhr gestohlen. Ichannoncierte sogleich ins N. W. T.: „Welche meinerzahlreichen Verehrerinnen erwünscht sich die Ehre,mir auf den Weihnachtstisch einen Ersatz für diegestohlene zu legen?!“ Ich erhielt 173 wundervolleUhren. Die schönste behielt ich, den Erlös für dieanderen widmete ich den Waisen weiblichen Geschlech-tes gefallener Helden! Das Ganze war aber nur, wieim Kino, ein Traum. Bis auf die eine gestohlene Uhr.Die ist Wirklichkeit.
FRIEDELL
Dr. Egon Friedeil sagte zu mir: „Peter, die Phi-lister schaden dir nicht, im Gegenteil. Die ahnenetwas in dir, was besser ist als sie, was sie aber dochals überflüssig und sogar hinderlich betrachten imLeben! Wer dir schrecklich schadet, das sindnur die, die dich zu verstehen meinen und über-zeugt sind, daß sie eigentlich auch so ähnlich sind,aber nur nicht so verrückt, sondern dabei nor-mal! Diese Hunde, die nicht schwer bezahlenwollen fürs Anderssein, sondern nur damit nochprofitieren möchten und die Verachtung und Ver-ständnislosigkeit der Welt nicht als ihre natür-lichen Geschäftsspesen .buchen' wollen! Die, diedich unter der perfiden Maske von Verständnis
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