Und fragt- ob Sultans TöchterleinSein Bräutlein werden wollte.
Und da sie ihm di? Liebe bot, -Sein Wunden sich ergossen: . , nnli'.
„O Lieb, wie ist dein .Herz so roch,
Dein Hände tragen Rosen."" . ...
„Mein Herz das ist um dich so. roch.Für dich krag ich die Rosen, / . <7>
Ich brach sie dir im Liebestod, /, ->;D
Als ich mein Blut vergossen. ?-':i?
Mein Vater ruft, nun schürz dich Braut,Ich Hab dich längst erfochten." ^li
Sie hat auf Jesus Lieb vertraut,
Ihr Kränzlein war geflochten. '
Sie gingen einen, langen Weg .
Wohl durch die blaue Heiden, -
Sie kamen vor des Himmels. Thür,"-Da wollte Jesus scheiden. ,
„Mein liebster Jesus, edler. Hprt,Muß ich von dir nun scheiden,
Das sind mir .sehr brtHbte,
Vor Trauern muß.ich. weinen!-"/, ./fl
Herr ! Jesus'still^ von. ihp',ging,ül n-^
Gar traurig khätnstti. sinnen,M ii-nnUIhr Aug voll heißer Thränen hing,
Daß Jesus war voii hinnen.
13r. Band. Wunderborn Ir. Bd.
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