:,: Was Du uns gewesen bistIn den fünfzig Jahren, :,:
Davon zeuge diese Stunde!
Wahnend geh' 's von Mund zu Munde:Woll'n es treu bewahren.
Darob bis zum letzten MannWir die Gläser leeren.
Weit bis in die fernsten SeitenUnsre Wünsche Dich begleiten:
Reich sei'st Du an Ehren!
4 .
Auf öev Wucht.
von Carl Wilhelm.
(ÜZartettgesang der Beamtenvereinigung.)
Mein Lieb ist weit, ach, weit von hier, dort, wo die Wolken ziehen,Mein liebes Herz sehnt sich zu ihr, zu ihr nur zieht's mich hin.
Doch steh' ich hier, auf ferner Wacht, und starre einsam in die Nacht.
Wer da? Die Blätter regen sich, vom Spätherbst angeweht,
Sic zeigen mir, wie alles hier bei Winternacht vergeht.
Fern von dem Lieb', aus kalter Wacht, seufz' ich hinein in herbstes Nacht:
Schlaf' wohl, mein fernes Liebchen Du, fern sei der Winter Dir,Beglückt ein Traum Dich in der Ruh', so träume auch von nur;
Dann steh ich hier, in Winternacht, beglückt durch Dich, auf kalter Wacht.