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mehr, nachdem in den sechziger Jahren des vorigen Jahrhunderts dieser Zweigder Familie evangelisch geworden ist. Aber von den weiblichen Nachkommen,die heute andere Namen tragen, sind noch recht viele vorhanden, die ein Anrechtan diesen Stiftungen haben. Wie bedeutend diese Bezüge waren, erhellt auseiner Notiz aus der Feder des Notars Bernhard Hertmanni —469/— vom5. 7. 1863, die lautet: „Liebe Kinder und Nachkommen bis zu ewigen Zeiten!Es wandelt mich heute ein Gefühl an, als müßte ich bald sterben. Um nunden schönen Schatz der Stiftung, wozu ihr als meine Nachkommen berechtigtseid, euch nicht verschlossen zu halten, teile ich euch mit, daß mein verstorbenerBruder Ignatz und ich in den Jahren 1830—1843 aus unfern Familienstiftun-gen 1. Orth ab Hagen, 2. Beda Pape, 3. Brinkmann, 4. Caecilia Beywegh dieSumme von 6280 Thlrn. beim Schul- und Stistungsfonds in Köln für unsereStudien bezogen haben." —