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1767 die Subdiakonatsweihe und im Mai 1768 die Diakonatsweihe.Am 27. 10. 1768 wurde er Priester. Nachdem er im Juli 1773 dasPfarrexamen abgelegt hatte/) verwaltete er in den Jahren 1779bis 1792 die Pfarrei Hoven bei Zülpich. Ob er dort gestorben oderin das Kloster Altenberg zurückgekehrt ist, läßt sich nicht mehr fest-stellen?)
462/ K. Johannes Gabriel, getauft 31. 8. 1745: 31. ^u^rwt a mebsptiratus sst ckoannes Oabriel Hertmanni, Lornelii Hertmanniet lAariae korn8 eoniuZum ex Lruel IsZitimu8 lilius, Isvantibu8lloanne Oabriels 8ckilckts et ^ckslbsicke Lobilckts.
Daneben die Notiz: obllt 1743. Paten sind die beiden Kinderder Tante Ursula Schills, geb. Hertmanni (— 4663, 4664 —). DasKind ist noch in demselben Jahre gestorben.
4622 i. Maria Josephs Judith, getauft 6. 9. 1746:-b. 8ept. 1746 a mebaptieata est dlaria losepba ckuckitb Hertmanni, Sornelii ltsrt-manni et dlariae I^orn8 coniu^um leAtima lilia, levantibu8Ouckula 8ürtÜ8 (conckicta l^orn8), ckacobo Tbenbaven.
Patin ist die Großmutter. Auch diese Urkunde ist, ebenso wiedie der Kinder unter s, g, l> durchstrichen, so daß wir daraus ausden bald erfolgten Tod des Kindes schließen müssen.
Weitere Kinder des Johann Hertmanni und der Adelheid Kessel:
4623 5.1ohann Gabriel. Er ist derjenige Hertmanni, dessen Mannes-
stamm bis auf unsere Tage weitergeht. (Siehe Seite 265 ff.)
4624 6. I o h a n n C a s p a r. Es ist bei ihm nicht mehr festzustellen, wann
und wo er geboren ist. Sein Geburtsjahr scheint 1703 gewesen zu sein.
In dem Historischen Archiv in Köln befindet sich folgendes, von seiner
Mutter herrührendes Schreiben:
Gnädige u. grosgebiethende Herren.
Eweren gnade rufet annoch in unabfälligem Andenken, wasgestalten aber daß meinem sohn Casparo Hertmanni bei dem2. actu letzterer in 8ebol^ artium vorgewesener Promotion von einemin dero commando gestandenem soldath mit einer renku-gel, einemviertheil Kugel, sodan etwa 29 Stück Wolfshagel durch den leibund beyde dein gantz unverschulter Ding zu gefügtem schuß vonmir eine demütige Klag geführet und sck 8ynckieatum solche hin-verwiesen worden seye.
Wie nun aber darüber bis dahin keine Vervördtrung geschehenist und in dessen gedachter mein sohn an sothaner Verwundung nitallein grausahme schmertz gelitten hatt, sondern anbey vor einigen
') Klosterakten 2 von Altenberg, im Staatsarchiv Düsseldorf.H Pfarrakten Hoven.