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1 (1928) Die Familie Hertmanni
Entstehung
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zu Köln. Verheiratet war er mit Agnes Linckens, der wir als Patin beider Taufe ihres Enkels Johann Michael Hertmanni im Jahre 1659 begegnen ch 200/. 1638 war er Kirchmeister von St. Alban in Köln. chWalramus hatte 4 Kinder:

s)Der in der Trauungsurkunde oben erwähnte 0--. CasparBlanckenberg, kurfürstlicher hoher Gerichtsschöfse, verheiratet mitR i ch m o d i s P e l tz e r.

b> Der am 8. 7. 1662 verstorbene, in der Trauungsurkunde ebenfallserwähnte Doktor der Theologie Johannes Blanckenberg, dererste Zisterziensermönch und dann Abt im Kloster Altenberg bei Berg.Gladbach war. Er war später Gencralvikar und 1654 auch Rektor derKölner Universität ch.

ch Johannes Gerhard Blanckenberg stand in kaiserlichen Diensten,war verheiratet mit Maria Balderei.

ä) Anna Blanckenberg, die Gattin des Johannes Michael Hertmanni.Von der Familie Linckens wissen wir folgendes: Goddart (Gott-hard) L i n ck ens, praetor in Holtzweiler und seine Frau Anna Palanthatten 3 Kinder:

a) Petr us Linckens ch 18. 1.1619 in Bonn/) war dort Dechant undKanonikus ch.

b) Anna Linckens war verheiratet mit dem Schüssen Franz Bau-sch e n in Holtzweiler.

ch Gerhard Linckens wohnte in Holtzweiler. Er hatte von seinerFrau Sibilla Broich aus Köln 2 Kinder:

I. Agnes Linckens, die Frau des Walram Blanckenberg und dieSchwiegermutter des Johann Michael Hertmanni. Sie starb am18. 1. 1661. °)

II. Der in der letzteren Trauungsurkunde erwähnte Or. SeverusLinckens, der Priester in Halberstadt und Diekirchen war. Er wirdauch Rector magnificentissimus von Köln genannt h. Er starb 1646.

Durch seine Frau kam Johann Michael in den Besitz eines größeren Eigen-tums. Nach dem Tode des Walram Blanckenberg erbten seine Kinder dashauß zum Rodenschild, nunmehr genannt zum Krengen und das Klein haußdabey zu den Augustineren wahrt gelegen am Quatermarkt". Diese beidenHäuser zum Großen und Kleinen Kränchen kamen am 26. 3. 1648, nachdemCaspar, Johann und Gerhard Blanckenberg Verzicht geleistet hatten, an JohannMichael ch. Allem Anschein nach hat er von da ab auch einige Jahre dort ge-

ch Kölner Kirchenbücher 6. 20.

ch H. Schäfer: Inventar n. Regesten aus den Kölner Pfarrarchiven HI, H7.ch Bianca, Geschichte der Universität Köln I, 837.ch Wiedemann, Geschichte von Godesberg S. 46.

ch Auf dem Stammbaum abgedruckt in diesem Buch S. 57 steht von

ihm: Petrus Uneben» ex Zcbolsstieo in Oecsnum /^rcbilliseclis öonnensis eleet.^o. 1599 bie ssnctuin csnoniestuin /^o. 1602 Oecsnstus ineorporstus bsbuit sOiesbireben. Viticens se Ubeinclorliensis simul Ssnonicus kuit. porro cie peclesisLonnensi bene nieritus Lsnonieus liebst so 1578, inortuus so. 1619, 18 jsnusrii.Vicke inonuinents eius in eeclesis 8onn

ch Nach einer Notiz des St. Ursula-Vruderschaftsbuches.ch Auf dem Seite 57 abgedruckten Stammbaum.

ch Kölner Schreinsbücher 85, 250 Alban, vom 26. 3. 1648 siehe Seite 435 ff.