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Erste Grundlinien der Logik
Entstehung
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Von den Vernunftschlüssen.

ist entweder ein wirkliches Feuer, oder ein phosphores.'cirender Körper (faules Holz, Irrwisch u dgl), oderein Gespenst: so würde man aus der Läugnung derbeyden ersten Fälle fälschlich auf die Wahrheit des drinten schließen, weil dieser gar nicht stark findet.

Auch ist noch zu bemerken, best der Schlußsatznur alsdann als richtig angesehen werden kann, wennbewiesen worden ist, warum im Untersatze einige Fällewcggenommen, und der eine angenommen worden ist.Wenn sich dieses nicht erweisen läßt, so ist der Schlüßesah nicht gehörig begründet. Z. B. wenn der Oberfatzhieße, die Seele ist entweder ein einfaches oder einzusammengesetztes Wesen, und man nähme das letztereals wahr an, so müßte bewiesen werden, aus welchemGrunde das erstere als ungültig angesehen werden soll.Dieser Beweist ist im gegenwärtigen Falle nicht möglichzu führen, daher ist der ganze disjunktive Schluß umrichtig. Diese letztere Anmerkung betrifft nicht dieForm, sondern die Materie der Schlüsse, nicht dieRichtigkeit in der Steilung des Subjekts und Prädikatsin den einzelnen Urthcilen, sondern die Wahrheit oderFalschheit der Vorstellungen, die darin liegen.

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Die bisher angeführten Schlüsse sind von der Art,daß darin vom Allgemeinen auf das Besondere geschlos-sen wird. Es gicbk aber auch Schlußarten, worin auseinzelnen Fällen etwas Allgemeines gefolgert wird. Diesesind die Schlüsse aus Induktion und Analogie,welche zwar meistens keine vollständige Gewißheit ge-ben, aber doch.öfters einen hohen Grad von Wahr»