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Von den Urtheilen.
Wechselseitigen Einflüsse- der Seele und de- Körpersviele Bestätigung, aus unzählig vielen damit zusammen/stimmenden Erfahrungen. — Auf ähnliche Are wirddie Annahme von zwey Grundstoffen des Wassers(de- Sauerstoffgas und Wasserstoffgas) in dem .che,mischen Systeme des Lav visier durch Erfahrungon-bestätigt.
2) Wenn sich alle uns bekannte Erscheinungen auseiner Annahme erklären lassen, so daß ihr keine einzi,ge widerspricht, so erreicht sie einen hinlänglichen Gradd;r Gewißheit: wir zweifeln nicht mehr, sondern sindvöllig von ihrer Wahrheit überzeugt. Als Dryspieleerläutern dieses die Erklärungen von dem Vorrücken undZurückgehen der Planeten, von der verschiedenen Länrge der Zeit, die das Licht z. B. vom Jupiter bis zurErde zu kommen braucht, von der Abwechselung derZahrszeiten, und vielen andern Erscheinungen, ari-den Grundsätzen der neuern Astronomie (von der Ein,richtung des Sonnensystem«, von der gegen die Erd,bahn geneigten Lage der Erdaxe u. s. w.).
z) So bald sich ein Widerspruch zwischen demUrtheil, das als Hypothese gilt, und einigen Umstän,den der aufzulösenden Aufgabe zeigt, kann dieselbenicht mehr als Erklärungsgrund angenommen werden,und ist, wo nicht ganz, »och wenigstens zum Theilfalsch. Hieher gehört auch das, daß eine Hypothesewenig annehmliches hat, wenn eine oder die andere Er»scheinung nur auf eine sehr gezwungene Art sich darauseinigermasen erklären läßt. Z. D. Wenn auf die Fra,ge, wie eine so große Anzahl von versteinerten Kno,chen von Eisbären in manche Höhlen gemäsigter Him,