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Erste Grundlinien der Logik
Entstehung
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16 Von den Begriffen.

Umgekehrt gehören also viele einzelne Dinge zu einerArt (rxeciss), viele Arten zu einer Gattung(genus), viele Gattungen rn geringerem Umfange zueiner höhern Gattung, und so fährt der Verstand nachdieser Methode fort zu classtficiren, bis er auf den Dergriff der höchsten Gattung kommt, der alle andere insich enthält.

So wie Man das Gemeinsame mehrerer einzelnenDingen oder Arten zrisammenfaßt, kann man auch dasUnterscheidende derselben besonders betrachten. DieMerkmal«, welche in einem einzelnen Gegenstände beesonders angetroffen werden, geben die Vorstellung vondem Unterschiede (<UH>i«rniÄ'inrmoric») dieseseinzelnen Dinges von Dingen derselben Art. Dahingehören z. B. die Vorstellungen von der Größe, Ge-"sialt, Wuchs w. eines Baumes, worin er sich von denandern neben ihm stehenden Bäumen derselben Art un«terscheidet. Ferner die Vorstellungen von der Größe,Farbe rc. mehrerer auf einer Tafel neben einander germahlter gleichseitiger Triangel. Eben so liegen indem Begriffe von dem Unterschiede mehrererArten (äikkerentiu sxeciitLa) die ihnen besonders zu»kommenden Merkmale, z. B. die gradlimchten Triangelsind in Ansehung der Lage der Seiten gegen einander,(und also der daraus entstehenden Winkel) verschieden,die Dreiecke und Vierecke in Ansehung der Zahl derSeiten und Winkel u. s. w. Endlich liegt der Un«terschied derGattungen (äikisrentia Aenerlc-r)in dem Eigenthümlichen dieser Gattungen, B. beygrad, und krummlinichten Figuren in der verschiedenen