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Metaphysik.
schieden: jenes geschieht durch Bewegung der Theile,dieses sind Gedanken. k) die Seele ist kein Ge-genstand der äussern Sinne: sie selbst kann man nichtsehen, oder Horen, sondern nur ihre Wirkungen inder Körperwelt. Sie istalsoetwas ganz anderes, alsdie Materie der Körper, welche ^durch die äussern Sinneempfunden werden. Da nun alle Körper zusammen-gesetzt sind, so kann ich mir die Seele als ein einfa-ches, Wesen denken: ob sich gleich ihre Einfachheitnicht apodiktisch beweisen läßt.
Die, welche zwcysrley ungleichartige Substanzen in derWelt, Seelen und Körper, anneh^en, heißen Duali-sten. Die, welche nur eine Art, entweder blos einfache,immaterielle, oder blos zusammengesetzte, materielle Sub-stanzen annehmen, Monisten. Die Erster», welchedas Dascyn der Körperwelt läugnen, heißen Ideali-sten: die Letzter«, welche das Daseyn immaterieller Gei-ster läugnen, Materialisten.
§. 2ZZ.
Gewöhnlich werden noch einige Fragen in der ratio-nalen Psychologie aufgeworfen, nämlich von derArt der Gemeinschaft der Seele uud des Körpers,2) von dem Ursprung der menschlichen Seele, z) vondem Zustande nach dem Tode. Ueber diese Fragenkann man aber aus dem Begriff von der Seele ebenso wenig, als aus der Erfahrung, etwas gewissesentscheiden.
?) Obgleich das eigentliche wie? bey der Ge-niemschast der Seele und des Körpers für uns verbor-gen ist, so ist doch die wahrscheinlichste und gewöhn-lichste Meinung, daß ein wirklicher Wechsel sei-