Metaphysik.
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anzusehen, daß sie mit andern Dingen thcils als Ursa-chen , theils als Folgen verknüpft seyn müssen. ^
Der blind« Zufall, daß Begebenheiten ohne alle» ^Grund erfolgen sollten, findet also nicht Statt. Eben sowenig ein Sprung in der Reihe der Ursachen, so daßeine Gegebenheit 0 ohne ihren nächsten Grund b aus dementfernteren Grunde a erfolgen sollte, (no» err »alru, inrerum natura.)
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2) Ein anderes Gesetz unserer Vernunft fordert»daß wir die Dinge und Begebenheiten nicht blos in derReihe der Ursachen und Wirkungen, sondern auch nacheiner gewissen Zweckmäßigkeit eingerichtet und mit andernDingen verbunden, ansehcn sollen, d. i. dieDinge in derWell beziehen sich als Mittel und Zweck auf einan-der. So dient z. B. die Sonne zur Erleuchtung unl»Erwarmung der Erde; die Pflanzen sind zur Erhaltungder Thiere und Menschen, die Thiere theils für andereThiere, theils für den Menschen bestimmt; a. s. w,
Die vernünftigen Geschöpfe find Zwecke an sichselbst, die unvernünftigen absr Mittel für andere Ge-schöpfe: es wäre also «iberfinnig, wenn die Welt blos au«leblosen und lebendigen, aber unvernünftigen Geschöpfenbestünde. Ein« W-lt muß vernünftig« Geschöpfe als drnMittelpunkt der Zweck« enthalt««. Diese find auch nurallein im Stande, die Schönheit, Ordnung, Regelmäßig-keit und Zweckmäßigkeit der Welt einzusehen, und «achvernünftigen Abfichte» zu gebrauchen,
§. 225.
Z) Das Schicksal (inbum) oder blinde Noth- iWendigkeit irr Ansehung des Dafeprrs der Dinge und der ^