Druckschrift 
1 (1817) Erfahrungsseelenlehre, Logik, Metaphysik und Aesthetik
Entstehung
Seite
XIII
Einzelbild herunterladen
 

Verfasser ist schon zufrieden, wenn es ihmnur gelungen ist, etwas zu liefern, wasals Vorschmack der Aesthetik, taugt, Jüng-lingen von einiger Fähigkeit für Beschäfti-gungen dieser Art dieses Studium auf dieZukunft zu empfehlen, und ihnen durch ei-ne deutliche Entwickelung der Hauptideen,worauf die Geschmacksphilvssphic erbaut wer-den muss, die fernere Bearbeitung dieses an-,genehmen Faches einigermaßen zu erleichtern.Daß er die vorzüglichsten hierher cinschlagen-den Schriften, besonders Lauts Kritik derästhetischen Urteilskraft, mit sorgfältigerAuswahl des hierher Gehörigen und mit eig-ner Prüfung, nach Möglichkeit benutzt lnrbe,bedarf wohl kaum bemerkt zu werden. Erhat sich durch seine große Hochachtung gegenden unsterblichen Kant nicht verleiten lassen,aus dessen eben gedachten! vortrefflichen Wer-ke irgend etwas in diesen Grundriß der Ge-schmacksphilosophie aufzunehmc», was er ent-weder dem Zwecke desselben nicht vollkommenangemessen erachtete, oder von dessen Wahr-heit er nicht überzeugt ist. Selten konnte erdem großen Manne in semen tiefsinnigen Uv-