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Taschenbuch zur Philosophie des Lebens, des Umganges und des Lebensgenusses : zur Bildung der Menschheit, vorzüglich aber der reifern Jugend beyder Geschlechter
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226
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lich, welcher aus keiner andern Ursache zür-nend mit seinem Bedienten redet, als umsein Ansehen zu zeigen.

Die gute Laune, die Zufriedenheit mituns selber ist die Mutter aller Tugenden;sie ist aber ein kostbares Ding, und zerbrech-lich wie Glas.

Schönheit gleich et oft dem bunten SchildeEines Gastwirths, der die Gäste prellt;Häßlichkeit oft ein ein MeisterbildeHohen Werlhes, das der Schmutz entstellt.

Die von ihrer Thränen edlem NasseFremden Elend einen Tropfen weihn,Legen Gottes großer ArmencasseEinen Fond zu reichem Wucher ein.

Kannst du nicht allen gefallen durch deineThat und dein Kunstwerk,Mach' es Wenigen recht, Vielen gefalle«- ist schwer.