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unbeschädigt wieder bekommt, so wjrd erböse werden.
Laß dich bisweilen zu Geringen!, jaselbst zu denen, die in deinen Diensten ste-hen, durch freundliche Gespräche herab,damit du nicht ihre Zuneigung verlierest.Manche mögen lieber nicht belohnt ftyn,alS sich verachtet sehen. D is kauft manwohlfeil, was man mit dem Hute und mitfreundlichen Worten kauft.
Wer das Anbringeu der Leute freund-lich anhört und ihnen sanft und gefälligantwortet, gewinnt die Herzen dieser Leute.Hörst du sie, antwortest ihnen aber mit fin-sterer Stirn und nur obenhin, so wird dires nicht helfen, wenn du auch das Gesuchgewährest; man wird es nicht für geschenkt,sondern gleichsam für erpreßt und hingc-worfen halten. Oft ist sogar eine freund-liche Verweigerung des Gesuches angenehmer,als eine mürrische Gewährung derselben.
Laß dir von denen > die über dir erha-ben sind, oder dir zu gebiethen haben, keine