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Matt spreche auch der Liebe alles ab;das Einzige kann man ihr nicht nehmen ,daß sie unS menschlicher macht. Wer nichtliebt, ist rauh, unempfindlich und furcht-bar. Menschenleben ohne Liebe, ist wie ei» ge-mahltesFeuer—es leuchtet, aber wärmt nicht.
Die Liebe beschimpft, wenn Hochach-tung nicht dabey ist. Beyde smd nicht voneinander zu trennen. Eins folgt dem An-dern.
Liebe findet nicht Statt unter gleich-tvnenden, aber unter harmonischen Seelen.
Die Liebe flieht davon, jemehr mansie verfolgt; sie folgt dem, der vor ihrflieht, und flieht den, der ihr folgt.
Frauenzimmer, die zu Vielen ge-fallen wollen, gefallen Keinem ganz.
Diele Mädchen glauben ihre Liehaberweit fester an sich zu knüpfen wen» sie ihnengewisse Freyheite» erlauben; aber geradedieß ist es, wodurch schon mancher lirbe-kranke Jüngling genesen ist.