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Ueber den Gegenstand und den Umfang der Logik : eine Untersuchung
Entstehung
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Was von nichts abhängt/ unbedingt ist undvollkommen, ist eben so unbegreiflich als un-r'rksnnbar. Es kann mit nichts verbunden,verglichen, durch nichts begründet, und da«Lurch begriffen werden. Doch über dieSchranken des. Verstehens und Begreifenswill ich hier, wo von dem Beyttage desVer-standes zur Crkenntnist die Rede ist, nichtssagen. Ich behaupte vielmehr, daß wir durchdas Denken des Verstandes zwar nicht ein-zelne wirkliche Dinge erkennen oder wahrneh-men, jedoch die erkannten verstellen, den-ken , und Begriffe davon bilden können. Fer-ner schreiben wir dem Verstände die For-schung und Prüfung des Erkannten zu, umdie Erkenntniß zu verdeutlichen und gewiß zumachen. Ueberhaupt die Anordnung undVerbindung unsres Wissens zu einem deutli.chen, zusammenhängenden Ganzen-, worindie Erkenntniß der Welt und des eignen Gei-stes zur Einheit verbunden ist.