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Fest-Vorstellung der ehemaligen Sechzehner am 28. November 1886 zu Dortmund : Prolog zum Feste der Sechzehner ; Text zu den lebenden Bildern
Entstehung
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Mir, die da dem Erfolg zu huld'gen strebt,

Mir ist indeß dem Herzen nah gelegen,

Wie der Erfolg schon früh im Keim zu hegen,

Daß einst er sich zu stolzer Blüthe hebt.

Kein fert'ger Held erscheint ruhmreich auf Erden,

Die Schulung bringt ihn mählig erst zum Werden.

Des Sachsen Schulung für den Kampf war schwer,

Er lernt an Vaters Hand die Schleuder schwenken,Den Jagdspieß auf das flücht'ge Elchwild lenken,

Zu messen sich mit Auerochs und Bär. ^

Und dann erst ward von seines Gaugrafs Hände» 'Das Kriegsschwert ihm gegürtet um die Lenden.

Auch jetzt, da ein Jahrtausend zog vorbeiSeit widukinds und Alboins großen Zeiten,

— Den Jüngling zu dem Kriegswerk anzuleiteu,Damit der Sieg stets sein Begleiter sei —

Errungen wird es nur durch heiße Mühung,

Der Lorbeer eingeimpft wird durch Erziehung.

Ich Hab' euch Sachsenenkel oft belauscht,

Wenn ihr gethan nach eurer Kriegskunst SitteZum kiinft'geu Heldenthum die ersten SchritteUnd ahnungsvoll hat's meinen Sinn durchrauscht:

Die Welt ist dem, der führt solch brave KnappenMit Numm'ro 16 auf den Achselklappen.

1. lebendes Bild.

II.

Schlacht erster Klasse — das Blut stießt rothDie Kanonen sich räuspern und speie»,

— Die Sechzehner vor — es ist Holland in Noth,Hacketau in die feindlichen Reihen I