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flattern/ zucken, tanzen, taumeln, gaukeln, beben, wogen,wallen, schwindeln, wedeln, wackeln, schlottern, kräuseln,fluthen, Zähren, kochen, wirbeln, sprudeln, strudeln, sieden,ringeln, perlen, regen, rühren, schwenken, wiegen, rütteln,schütteln, schaukeln u. m. a.
tz. 20.
Literatur der philosophischen Sprachlehre.
Ausführlich haben die philosophische oder allgemeine Sprach-lehre behandelt:
Unter den Franzosen: Girard, d'Alembert undJoncourt, dann Sacy in seinem Werke: krincipos 6«grammairs generale; von I. S. Vater ins Deutscheübersetzt.
Unter den Engländern: Hugo Blair in seinen Vor-lesungen über die Rhetorik.
ckam. Harri: Kermes or a plrilosopkucal inc^uir^ c<m-cerning universal grammar, deutsch von Ewerbek undWolf.
Lowth in seiner Einleitung zur englischen Sprach-lehre.
Campbell in seiner Philosophie der Rhetorik, undPristley in den Anfangsgründen der englischen Sprachlehre.
Unter den Deutschen: Michaelis und Herder ineinzelnen Preisschriften und Abhandlungen. Ferner:
M eine r's Versuch einer an der menschlichen Spracheabgebildeten Vernunftlehre, oder philosophische und allgemeineSprachlehre.
Grammatik der deutschen Sprache; und
Antihermes, oder philosophiscke Untersuchung über denreinen Begriff der menschlichen Sprache und die allgemeineSprache. Beyde von G. M. Roth.
Allgemeine Sprachlehre; von I. Mertian.
Sprachlehre; von A. §. Bernhard!.