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Blättern und Kohlenrauch. Nun fahre ich bald zur Stadt.Und zu den städtischen Dingen, auf die man sich freut,wenn der Winter kommt, gehört auch Ihr Schaufenster.Bald gehe ich wieder um Mittag, nach der Arbeit, odergegen Abend, wenn das elektrische Licht die eleganten An-erbietungen der Läden noch glänzender, noch verlockendermacht, durch die Briennerstraße und spreche bei Ihnen ein.Sie kommen mir dann aus Büchergründen entgegen undsetzen das Augenglas auf, und wenn Sie mich mit einigerSchwierigkeit erkannt haben, so begrüßen Sie mich nichtohne stille Hoffnung. „Was gibt es Neues?" frage ich,und dann breiten Sie gefällig vor mir aus, was es Neuesgibt: Große Prunkdrucke aus Hans von Webers Verlag,kostbare Kuriositäten der „Insel", Georg Müllers reichevielfältige Gaben (besonders seine antiken Klassiker sindeine Lust!), meines ausgezeichneten Freundes SamuelFischer feinbürgerliche Gaben und anderes mehr. Und ichsehe alles an und lobe alles und erkundige mich nach denPreisen und finde sie angemessen.
Und dann kaufe ich ein Rerlamhestchen.
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