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Weg finden zu können, den Weg der Rettung für die abend-ländische Kultur vor dem Chaos, das hereinbricht, wennDeutschland versagt: das ist heute Weltnotwendigkeit. Undeine Kunst, die wie kaum eine andere in den heiligen Grün-den zu Hause ist, wo die Duellen des nationalen Lebensrauschen, eine solche Kunst ist die aktuellste, modernste undlebensunmittelbarste, die Nation wird ihr lauschen, undechter Ruhm wird um sie sein, — „der still und mit derZeit sich um sie legte wie ein Feierkleid". —
Meine Herren, ich bin sehr unsicher, ob ich von demVielen, das sich in dieser Stunde zum Worte drängt, dasWichtigste gesagt habe und ob ich es richtig gesagt habe.Nur zu einem Trinkspruch bin ich ausgestanden, und eine»solchen schließt man bald und man schließt ihn mit einemLebehoch. Das ist bürgerlicher Brauch, wenn es auch, wasdas Hochlebe», das hohe Leben betrissk, unter Bürgernbei dem frommen Wunsch sein Bewenden zu haben pflegtWohl uns, wohl mir, daß ich den Ruf in einem vollerenund bedeutenderen Sinne anstimmen darf, als es gemein-hin geschieht! Hang Psitzner lebe! Er lebe sein hohes,strenges und inniges Leben, das im Vergangenen liebevollund enthusiastisch träumend an deutscher Zukunft wirkt, erlebe ruhmreich und unsterblich, ein Fanal seinem Volk, erlebe hoch!
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