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^Bürgermeister.
Bei unserer lieben Frau!Der Ritter Kunz von Greifenklau!
^Bitter -Hum).
Ich bin's — jawohl! ja — glotzt mich an!
Seht Ihr, was aus 'nein richtigen MannNoch werden kann?
-DLürgermeister.
Und Ihr bei Hof!
LÄlittcr Kuiy.
Als Kämmrer installirt —
Hab's schwarz auf weiß von Kaisers Hand petschirt,
Und kann Euch nun einmal die Wahrheit sagen,
's geht einem nicht mehr gleich an Ha^s und Kragen:
Ihr Schachervolk — geh'n ein paar PfeffersäckeEinmal von Eurem Krimskrams um die Ecke —
Dann schreit Ihr durch das Reich „Mordjo" und „Zeter"Und vor des Kaisers Thron bringt Ihr die That.
Kein Galgen ist dann hoch genug dem Thäter,
Kein Beil zu scharf und rund genug kein Rad.
Doch will's einmal dem Kaiser nicht mehr glücken,
Glaubt Ihr, der Wind von andrer Seite weht,
Dann — flugs — zurück in Eure Kramboutiken,
Und vor verschloss'nem Thor der Kaiser steht.
(DSürgermeister.
Herr — mit Verlaub — so seht doch, was wir bringen —Prüft das Gebrachte — ist es gut und echt,
So sei Euch auch der Bringer eben recht —
Wer spricht denn von verscholl'nen, alten Dingen!
<DÜliUer c^UN) (die Geschein- betrachtend).
Nun — das gab Gott Euch ein —
Der Bringer wird zwar nicht willkommen sein,
Doch das Gebrachte legt dem Kaiser nah,
Daß Ihr jetzt endlich wißt, wozu Ihr da.