von der Nachfolge Christi.und verlangen / oder welche wir fühlen /daß uns zuwider seyn.2. Aber / ach leyder! es geschicht doch oftvergeblich und umsonst / dann dieser äus-serliche Trost ist nicht eine geringe (Ver-hinderung und] Schade des innerlichenund Göttlichen Trostes.„Darum sollen wir wachen und bäten /„daß uns die Zeit nicht müssig und un-„nützlich vorbey gehe.Wo di s erlaubet und dienlich ist / sorede solche Dinge, die erbaulich sind.Die böse Gewohnheit und die Trägheitfortzugehen / machen es auch viel / daß wirunsern Mund nicht besser bewahren.jedoch befördert die Unterredung vongeistlichen Dingen / nicht wenig den geist-lichen Wachsthum. Absonderlich wannsich die in GOtt zusammen gesellen / dieeines Sinnes und Geistes sind.Das XI Capitel.Wie der Mensch den Frieden erlan-gen / und eifrigst zunehmen sol.ir könten viel Friede haben / wann wir2uns
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Thomae à Kempis Bücher Von der Nachfolge Jesu Christi : Auffs neue, nach einer der allerältesten Handschrifften, treulich übersetzet, und an statt des Vierten Buchs vermehret mit denen Göttlichen Hertzens-Gesprächen des Gottseligen Gerlachs, insgemein genandt der andere Thomas à Kempis, nun erstlich verteutschet ...
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