von der Nachfolgung Christi.die Hände GOttes auffopffernmüsse.295LVI. [51.] Wie man niedrigen Wercken ob-liegen sol / wann man zu höhernübungen nicht im Stande ist. 301LVII. [52.] Daß sich der Mensch nicht sol desTrostes würdig / sondern der303Straffe schuldig achten.LVIII. (53.) Daß die Gnade GOttes sichnicht vermiſche mit ꝺenen / ꝺie306irrdiſch geſinnet find.LIX. [54.] Von den verschiedenen Bewegun-gen der Natur und der Gnade. 311LX. 155.] Von der Verdorbenheit der Na-tur / und der kräfftigen Wirckungder Gnade.317LXI. (56.) Daß wir uns selbst verläugnen /und Christo durchs Creutz nach.322folgen müssen.LXII. 157.] Daß der Mensch nicht gar zukleinmütig seyn solle / wann erin einige Gebrechen fället. 326LXIII. [58] Daß man in hohen Dingen undverborgenen Gerichten GOttesnicht fürwitzig forschen sol. 330LXI[59]. Daß man alle Hoffnung undZuversicht auff GOtt setzen sol. 338###*Das
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Thomae à Kempis Bücher Von der Nachfolge Jesu Christi : Auffs neue, nach einer der allerältesten Handschrifften, treulich übersetzet, und an statt des Vierten Buchs vermehret mit denen Göttlichen Hertzens-Gesprächen des Gottseligen Gerlachs, insgemein genandt der andere Thomas à Kempis, nun erstlich verteutschet ...
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