würde. Da spricht ein Elender sich schuldigerals er ist,—und dann spricht er sich Mut zu,indem er Japans gedenkt, des behenden Waf-fengenossen, den er wohl nächstens zum Nord-Arier ernennen wird, und der mit seinerÜberrumpelung der pazifischen AussenpostenAmerikas dem Hitler-Krieg eine neue günstigeWendung gegeben habe.
So sagt er’s seinen Soldaten. Was aber seineStimmen ihm sagen sollten, das ist, dass dieSorglosigkeit Amerikas die Sorglosigkeit unge-heuren Kraftgefühls war, und dass es wahr-scheinlich recht unklug vom gelben Waffen-bruder war, den Löwen so rauh daraus zuwecken. Der hat die etwas eingeschlafene Tatzeja noch kaum gehoben und wird sich auf denradikalen Krieg, den er nicht verstand, schonnoch verstehen lernen. In kommenden Jahren,bevor das Verhängnis über Führer HitlersHaupt zusammenschlägt, werden wir noch oft,und immer heulender, den Ruf vernehmen, mitdem er sich jetzt schon zu rechtfertigen sucht:“Ich habe doch immer nur DeutschlandsGrösse gewollt!” Und wen ruft er schliesslichzum Schirm und Zeugen an in seinem Edikt?
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