Übermass von Lüge, die Drohung mit demAufgebot neuer Opfermannschaft, neuer Waf-fen, neuer Schlächterei, beschwörendes Ge-bettel bei “seinen” Soldaten, für die er dasErdenklichste tun will, und die für ihn—fürihn, wohlgemerkt!—das Ausserste tun sollen,—dies alles heult und brüllt aus dem Erlass mit derStimme, die wir kennen, und die der Welt soscheusslich bekannt geworden, der Stimmeeines wütigen Kettenhundes.
Dawischen spricht er französisch—als Ero-berer Galliens glaubt er sich das wohl schuldigzu sein, wenn’s auch noch etwas daneben geht.Die “Raison d’etre,” sagt er, habe verlangt, dassalle Befehlsgewalt in einer Hand versammeltwerde. Und mit der “Raison d’etre” meint eroffenbar das Lebensrecht des deutschen Volkes,seine Freiheit, um die der Kampf gehe; dennunter “Freiheit” versteht er die ehrloseste Skla-verei als Mittel, die ganze Welt in ehrloseSklaverei zu stürzen.
Zerrüttet von Verbrechen und zur Erholungnach Berchtesgaden verbracht, hat der Unholdin stärkender Bergluft den Glauben an seineSendung bald wiedergefunden;—rasch ist er zu
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